Perfekt verpackt

Printverpackungen sind Markenbotschafter

[Cortissimo] Inspiration

04/27/2018

Mehr als ein Transportschutz: Printverpackungen sind Markenbotschafter und somit die ideale Ergänzung zum Cortina-Druck.

Die bewusste Interaktion des Kunden mit einem Produkt fängt nicht erst an, wenn er es in der Hand hält, sondern vorher: mit der Verpackung, die das Produkt vor klimatischen und mechanischen Belastungen schützt, es transportfähig macht, die Neugierde weckt und Vorfreude aufkommen lässt. Sie hat sich schon längst vom rein funktionalen zum symbolisch wertvollen Gegenstand gewandelt: Verpackungen sind unverwechselbarer Teil der Außendarstellung eines Unternehmens oder einer Marke. Sie repräsentierten ein Image. Sie sind wichtig.

Das gilt auch für die Verpackungen von Massenprintprodukten wie Kundenmagazine, Imagebroschüren, oder Produktkataloge, wie sie auf der Cortina produziert werden. In eingeschränkterem Maße als beim klassischen Verpackungs- und Produktdesign, weil Printprodukte und –verpackungen weniger Gestaltungsspielraum bieten, was ihre Materialien betrifft, aber dennoch unbestreitbar. Wer glaubt, er reagiere nicht auf Briefumschläge, sei auf das tägliche Öffnen des Briefkastens erinnert. Ein kurzer Blick genügt, um die Post einzuteilen: in Wichtiges wie Behördenbriefe oder Briefe von Freunden. In Werbung, die uns nicht unmittelbar anspricht. Und in jene Postsendungen, die uns neugierig machen und von denen wir vielleicht gar nicht wussten, dass sie uns interessieren. Hier können die Verpackungen für Massenprintprodukte ihr volles Potenzial entfalten – mittels Individualisierung, Haptik und Design. Die ideale Ergänzung zum raffinierten und multifunktionalen Cortina-Druck.

Was gut aussieht, soll auch gut ankommen

Die technischen und qualitativen Beschränkungen des herkömmlichen Zeitungsdrucks gehören mit der Cortina der Vergangenheit an. Dank Hightech und Ingenieurskunst erfüllt der rund 30 Meter lange Coldset-Riese Kundenansprüche, wie sie früher nur der herkömmliche Offsetdruck befriedigen konnte: gestochen scharfe Fotos, feine Strichzeichnungen, leuchtende Farbe – und das alles in einer Formatvielfalt, die ihresgleichen sucht. Neben den klassischen Zeitungsformaten lassen sich auch neue Formate wie das Pocket-Paper produzieren, das sich besonders für den crossmedialen Einsatz eignet. Die Bandbreite an hochvolumigen Papieren sorgt für ein besonders wertiges Look-and-feel. Veredelung mittels umweltfreundlicher Wasserlacke und Verarbeitungsoptionen wie Perforation oder Coupons bieten nahezu unendlich viele Möglichkeiten, Printgefühle beim Leser auszulösen. Und das alles, ohne einen Tropfen Wasser in der Produktion zu verbrauchen.

Druck, der so gut aussieht, soll natürlich auch gut ankommen – in doppelter Hinsicht. Nicht nur deshalb entwickeln immer mehr Auftraggeber in Agenturen und Unternehmen ein Bewusstsein für die Bedeutung der Verpackung. 6-seitige Umschläge umhüllen und schützen das Magazin komplett, Banderolen spielen raffiniert mit einer Teilverdeckung des Titels, Titelflappen bieten die Möglichkeit, auffällige Werbebotschaften oder QR-Codes unterzubringen, Folien- und Papierversandtaschen können fast vollflächig bedruckt werden und verwandeln das Print-Produkt in ein Geschenk. Kurzum: Vieles ist möglich, um aus einer Verpackung einen Markenbotschafter und aus dem Auspacken ein kleines Erlebnis zu machen. Schließlich ist die Verpackung für etwas verantwortlich, für das es dem Sinnspruch nach keine zweite Chance gibt: den ersten Eindruck. Und der entsteht, wie gesagt, am Briefkasten.

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Moreover printing on newspaper enables us to effectively work on the issue until the evening before the proof.

Dr. Dieter Hilla, Bayer Aktiengesellschaft, Employee Communications/direkt/BNC