Coupons besser gestalten – Teil 1: Textliche Gestaltung

[Cortissimo] Tipps + Tricks

08.06.2017

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Bei der Erstellung von Coupons gibt es einige inhaltliche sowie gestalterische Aspekte, die über den Erfolg der Aktion entscheiden. Lesen Sie in Teil 1 über die textlichen Aspekte und welche Inhalte ein Coupon unbedingt abbilden sollte.

Ein Coupon sollte appellativ gestaltet werden und die rechtlichen Rahmenbedingungen klar und deutlich erkennbar formulieren. Inhaltlich sollte man die Laufzeit begrenzen, also die Gültigkeit abwägen, und etwa eine Mindesteinkaufsmenge oder einen Mindestabnahmebetrag festlegen. Die Einlösebedingungen sollten also eindeutig und in einfacher Sprache formuliert werden. Gerade die Koppelung der Einlösung an eine Mindestabnahme verstärkt erwünschte Effekte wie Cross-Selling oder Up-Selling. Gedanken sollte sich der Herausgeber von Coupons auch darüber machen, welchen Vertriebskanal, anhängig von der angesprochenen Zielgruppe, er für die Einlösung des Coupons nutzen möchte. Etwa den stationären Handel, Versandhandel oder E-Commerce. Wichtig: Bei Bestell-Coupons nicht die Unterschrift vergessen.

Diese Inhalte sollte ein Coupon abbilden:

• Warum soll der Leser/Nutzer den Coupon einsenden oder einreichen

• Bei verschiedenen Produkten Kästchen zum Ankreuzen

• Die Adresse des Einsenders muss enthalten: Firma, Herr/Frau, Vor und Zuname, Straße/Nummer, Postleitzahl/Ort, Telefon (tagsüber), E-Mail-Adresse

• Bei Coupons, die im stationären Handel eingelöst werden, sollte auch immer die Adresse des Händlers und der Filiale angegeben sein.


Weitere Tipps + Tricks

Mit der aktuellen Ausgabe der Cortissimo gelingt es uns zum ersten mal, ein Printprodukt, gedruckt im wasserlosen Druck auf der Cortina, durch Layoutautomatisierung effizient und crossmedial aufzusetzen. Wir können damit Menschen persönlich mit Print ansprechen und diese direkt auf eine personalisierte Landingpage mobil oder im Web führen.

Matthias Tietz, Geschäftsführer RBD